Aktuelles zur Verkehrssicherheit
14. Juli 2026, 08:38 Uhr | Von: Burcu Bostan
Die Reform des Straßenverkehrsgesetzes ist in Kraft. Seit dem 1. Juli 2026 gelten neue Regeln für die Verfolgung von Verkehrsverstößen, den Umgang mit falschen Fahrerangaben und die Digitalisierung von Parkkontrollen und Führerscheindaten.
Seit Juli 2026 geht der Gesetzgeber gezielt gegen falsche Fahrerangaben vor.
Für viele Bußgeldverfahren gilt seit dem 1. Juli 2026 eine verlängerte Verjährungsfrist.
Die Reform eröffnet Kommunen neue Möglichkeiten bei der Überwachung bewirtschafteter Parkflächen.
Der Führerschein soll künftig auch über ein Smartphone nachgewiesen werden können.
Eine Änderung zum Beginn eines Fahrverbots gilt bereits seit dem 1. Juni 2026.
Nicht jede Neuerung entfaltet bereits dieselbe praktische Wirkung.
1 Bundesgesetzblatt I 2026 Nr. 142 (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)
2 Straßenverkehrsgesetz (StVG) (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)
3 § 26 Straßenverkehrsgesetz (StVG) (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)
4 § 33 Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)
5 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)
6 Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)
7 Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)
8 Richtlinie (EU) 2025/2205 über den Führerschein (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)
9 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) (zuletzt abgerufen am 13.07.2026)