Geschwindigkeitsüberschreitung Abstandsverstoß Rotlichtverstoß Handy am Steuer Blitzer & Messfehler Anhörung im Bußgeldverfahren Bußgeldbescheid: Das müssen Sie wissen Rechtliche Beratung im Verkehrsrecht News Kostenloser Bußgeldcheck

Lassen sich Bußgelder und Fahrverbote vermeiden?

Jetzt kostenlos Einspruch prüfen!

Jetzt kostenlos Einspruch prüfen!

56% der Bußgeldbescheide sind fehlerhaft*.
Auswertung zu Ihrer Blitzermessung.
Einspruch einlegen und Strafe verhindern.
56% der Bußgeldbescheide sind fehlerhaft*.
Auswertung zu Ihrer Blitzermessung.
Einspruch einlegen und Strafe verhindern.
56%
aller Bescheide sind
fehlerhaft (VUT-Studie*)
Studie mit 14.783 Vorgängen im Zeitraum von April 2007 bis Januar 2013
Diagramm VUT Studie

So funktioniert es:

Bußgeldcheck starten
Beantworten Sie uns nur einige Fragen und übermitteln Sie uns gerne Ihr Schreiben der Bußgeldstelle.
Kostenlose Prüfung
Wir prüfen Ihren Verstoß auf Messfehler und ermitteln Ihre Chancen für einen Einspruch.
Ergebnis erhalten
Wir teilen Ihnen Ihr Ergebnis mit. Die Ersteinschätzung ist für Sie kostenlos und unverbindlich.
Einspruch einlegen
Auf Wunsch vertrauen Sie uns Ihr Bußgeldverfahren an und wir kümmern uns um alles Weitere.


Stolle Rechtsanwälte

Einspruch kostenlos prüfen
„Wir decken Messfehler und helfen Ihnen ungerechtfertige Strafen zu vermeiden.“
Rechtsanwalt Ron Stolle
Ron Stolle, Rechtsanwalt

Wann lohnt sich ein Einspruch bei einer Blitzermessung?

Viele fest installierte Radarfallen sind veraltet. Aber auch moderne Laserblitzer, die überwiegend mobil eingesetzt werden, wie Poliscan Speed und Traffistar S350, sind anfällig für Messfehler oder speichern oft keine Messdaten. So kommt es häufig zu fehlerhaften Messungen oder nicht nachvollziehbaren Messergebnissen.

Nutzen Sie unseren kostenlosen Bußgeldcheck um Ihre Chancen zu prüfen. Unsere auf Verkehrsrecht spezialisierte Kanzlei hilft seit mehr als 21 Jahren bundesweit bei der Abwehr von Bußgeldern, Punkten und Fahrverboten und konnte bereits in über 38.000 Bußgeldverfahren helfen.

Einspruch kostenlos prüfen

Häufige Fragen

Sie haben einen Anhörungsbogen erhalten oder werden als Zeuge befragt? Dann ist das der ideale Zeitpunkt einen Einspruch prüfen zu lassen. Unsere Kanzlei für Bußgeldrecht kann nach kurzer Ansicht des Behördenschreibens in der Regel schon abschätzen, ob es bei der Blitzermessung zu Fehlern gekommen ist.

Bei der Feststellung von Abstandsverstößen, Geschwindigkeitsüberschreitungen und Rotlichtverstößen werden zwar standardisierte Messverfahren eingesetzt - diese sind jedoch anfällig für Fehler. Die häufigsten Ursachen für Fehlmessungen sind u.a. Messungen außerhalb des gültigen Auswertebereichs, undeutliche Blitzerfotos sowie ungenaue Messdaten. Das kann dazu führen, dass Geschwindigkeit und Rotzeit zu hoch und ein Abstand zu niedrig angezeigt werden oder die Messung gar nicht zugeordnet werden kann. Außerdem speichern einige Blitzer keine Rohmessdaten, weshalb die Blitzermessung wegen fehlender Nachvollziehbarkeit häufig anfechtbar ist.

Wurden Sie geblitzt oder haben Sie eine andere Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr begangen, erhalten Sie in der Regel innerhalb von drei Monaten den Bußgeldbescheid per Post zugestellt. Darin ist unter anderem die Höhe des Bußgelds laut Bußgeldkatalog aufgeführt. Zusätzlich werden Sie auf mögliche Punkte in Flensburg oder sogar ein Fahrverbot hingewiesen – abhängig von der Art der Ordnungswidrigkeit. Sie müssen diese Sanktionen jedoch nicht einfach akzeptieren, denn Sie haben das Recht, Einspruch gegen den Bußgeldbescheid zu erheben. Das bestimmt §67 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG).

Die Einspruchsfrist beginnt mit der Zustellung des Bußgeldbescheids. Nach Erhalt eines solchen Dokuments sollten Sie es unbedingt auf mögliche Fehler überprüfen. Fehlen bestimmte Angaben oder sind diese inkorrekt, bestehen gute Chancen für einen erfolgreichen Einspruch.

Nach Erhalt des Bußgeldbescheids haben Sie 14 Tage Zeit, die Geldbuße zu bezahlen oder Einspruch einzulegen. Andernfalls kann ein Vollstreckungsverfahren gegen Sie eingeleitet werden. Reagieren Sie also auf jeden fall zügig.

Theoretisch können Sie den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid auch ohne Anwalt durchführen. Allerdings kennen sich Verkehrsrechtsanwälte erfahrungsbedingt sehr gut mit möglichen Angriffspunkten aus. Ohne Anwalt müssen Sie außerdem die Akteneinsicht bei der zuständigen Bußgeldstelle vor Ort duchführen - oder in begründbaren Fällen bei der Polizeidienststelle in der nähe Ihres Wohnorts.

Die telefonische Erstberatung nach dem Absenden unseres Formulars ist komplett kostenfrei. Sollten Sie die Rechtsanwälte im Anschluss beauftragen, können Kosten entstehen, über deren Höhe Sie vorab informiert werden. Eine Rechtsschutzversicherung kann diese Kosten komplett oder teilweise übernehmen.

Die aktuellen Strafen aus dem Bußgeldkatalog 2025

Bußgeld für Geschwindigkeitsüberschreitung

Geschwindigkeit

Aktuell

Die aktuellen Bußgelder, Punkte und Fahrverbote für eine Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit.

Bußgeld für Rotlichtverstoß

Rotlichtverstoß

Aktuell

Die Strafen für das Überfahren einer roten Ampel mit einer Rotphase unter und über 1 Sekunde.

Bußgeld für Abstandsverstoß

Abstandsverstoß

Aktuell

Die aktuellen Bußgelder, Punkte und Fahrverbote für 5/10, 4/10 und 3/10 Abstand vom halben Tachowert.

Bußgeld für Handy am Steuer

Handy am Steuer

Aktuell

Die aktuellen Bußgelder, Punkte und Fahrverbote für die Ordnungswidrigkeit Handy am Steuer.

Einspruch kostenlos prüfen

Aktuelle News für den Straßenverkehr

Neue Assistenzsysteme ab 2026: Pflicht für Neuwagen © SerGRAY/Shutterstock.com

Neue Assistenzsysteme ab 2026 Pflicht

2. Januar, 15:18

Was früher Sonderausstattung war, ist heute oft Standard: Assistenzsysteme greifen ein, warnen und unterstützen den Fahrer. Bereits seit 2024 sind erste Systeme gesetzlich vorgeschrieben. Ab 2026 folgen weitere Vorgaben.

EU kippt Verbrenner-Aus 2035 © Stonel/Shutterstock.com

EU möchte Verbrenner-Aus nach 2035 kippen

12. Dezember, 14:48

Die Zukunft des Verbrennungsmotors bleibt ungewiss. Die EU-Kommission schlägt vor, auch ab 2035 neue Modelle mit Verbrennungsmotor zuzulassen – unter strengen Emissionsvorgaben.

Was Autofahrer im Jahr 2026 wissen sollten © Nataliya Dmytrenko/Shutterstock.com

Was ändert sich 2026 für Autofahrer?

12. Dezember, 14:48

Das Jahr 2026 bringt für Autofahrer spürbare Veränderungen. Neue digitale Lösungen, steigende Kosten und angepasste Pflichten betreffen nahezu jeden Verkehrsteilnehmer.

Täuschung bei Theorieprüfung: Führerschein weg © U. J. Alexander/Shutterstock.com

Theorieprüfung getäuscht: Führerschein sofort weg

05. Dezember, 13:53

Wer in der Theorieprüfung schummelt, riskiert den kompletten Führerscheinverlust – auch Jahre später. Das zeigt der Beschluss des OVG Lüneburg. Alles Wichtige zum Urteil.

Ihr Kontakt zu Uns

Gerne erreichen Sie uns über unser Formular oder telefonisch unter

0211 – 93 885 – 1

Wir freuen uns, Ihnen bei Bußgeldangelegenheiten weiterhelfen zu können.

Einspruch kostenlos prüfen